Ulrike Malotta lotet als Mater Dolorosa mit ihrem dunkel gefärbten Mezzosopran die Macht des Schicksals aus. Zusammen mit (...) Bariton Joachim Goltz fördern die beiden in ihren schlichten, dunkelgrünen Gewändern bermerkenswerte Tiefe zu Tage.

Süddeutsche Zeitung

/Gisei, Carl Orff Festspiele Andechs/

Einen sehr starken Eindruck hinterließ Ulrike Malotta als unglücklicher Hirte Endimione. Ihr fein ziselierter und wunderbar umschmeichelnder Mezzosopran passte hervorragend zu dieser Hosenrolle des verzweifelten Liebhabers.

Opernglas

/La Calisto, Staatstheater Darmstadt/

Die Mezzosopranistin Ulrike Malotta schilderte den Tod Jesu am Kreuz untermalt von klagenden Gambentönen derart magisch verhalten, dass das Publikum hoch konzentriert, ja, wie gebannt zuhörte. Malotta verfügt über eine wunderbare Stimme, die auch dann noch Wärme und Glanz ausstrahlt, wenn sie auf jedes Tremolo, auf jedes noch so feine Vibrato verzichtet. Unter dem ohnehin ausgezeichneten Solistenensemble stach sie hervor.

Donaukurier

/Johannespassion/

(...) ließ besonders Ulrike Malotta aufhorchen. Ihr Alt verströmte puren Wohlklang, kein Nötchen ließ sie in den anspruchsvollen Koloraturen aus, wobei sie stets vom Text her interpretierte. (...)

Münchner Merkur

/Matthäuspassion/

(...) Ulrike Malotta mit leuchtendem Alt (...)

Frankfurter Rundschau

/Matthäuspassion/

Ein wunderbarer Alt wurde mit Ulrike Malotta gewonnen. Ihr "Erbarme dich, mein Gott" hat ergreifende Tiefe dank behutsam geformter Ausdruckskraft. 

Südkurier

/Matthäuspassion/

Eine wertvolle Ergänzung war Ulrike Malotta, die kurfristig mit ihrem Alt einsprang (...) Nicht nur bei "Erbarme dich" war ihr überzeugender Ernst zu spüren. Ein sensitives Duett gelang ihr mit Kollegin Sabine Goetz (...).

Schwarzwälder Bote

/Matthäuspassion/

Die junge Sängerin Ulrike Malotta (...) mit ihrer samtigen Stimme (...)

Ergreifend ihr Duett "Et misericordia" mit dem Tenor (...)

Donaukurier

/Bach - Magnificat/

(...), während Ulrike Malotta den Schmerz der Alt-Arien bis in die Tiefe auslotete, man denke nur an das "Erbarme dich" mit der so untröstlichen Solo-Geige."

Süddeutsche Zeitung

/Matthäuspassion/

Dank der eindringlichen und klaren Stimme von Mezzosopranistin Ulrike Malotta (...) wurde das folgende "Fac me vere" aus dem "Stabat Mater" von Joseph Haydn zu einem ergreifenden Hörerlebnis.

Augsburger Allgemeine

/Haydn - Stabat Mater/

(...) überzeugte Ulrike Malotta in samtweich und sehr beredt gesungenen Alt-Arien.

Süddeutsche Zeitung

/Johannespassion/

Vierte im Bunde war die noch junge Altistin Ulrike Malotta aus München, der eine tragende Aufgabe durch ihre Arien zukam und mit ihrer glänzenden Leistung und schönen Stimme als Weihnachtsüberraschung für die Höhepunkte des Abends sorgte.

Tiroler Tageszeitung

/Weihnachtsoratorium/